Mittwoch, 15. Februar 2017

Nachhaltige Geldanlagen

Für Geldanlagen mit ökologischen, ethischen, sozialen Aspekten gibt es eine Vielzahl von Bezeichnungen: Grünes Geld, Green Money, Social Investment, Ethisches Investment, ethische Geldanlage, sustainable Investments, Social Responsible Investment, Sustainable and Responsible Investment. All das findet sich wieder unter der Begrifflichkeit: Nachhaltigkeit.
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Quelle: Forum Nachhaltige Geldanlagen Online

Ethisch-ökologische Aktienfonds: So legen Sie sauber an

Nur ein Aktienfonds meidet konsequent alle Problembranchen. Das ist das Ergebnis des Tests "Saubere Geld­anlage" (September 2014) der Verbraucherzentrale Bremen und der Stiftung Warentest.
Nur ein Aktienfonds meidet konsequent alle Problembranchen - und schließt Investitionen zum Beispiel in Waffen, Atomenergie oder Gentechnik vollständig aus. Das ist das Ergebnis des gemeinsamen Tests "Saubere Geld­anlage" der Verbraucherzentrale Bremen und der Stiftung Warentest.
Die anderen 45 Fonds im Test sind weitaus weniger streng. Einige haben beispielsweise kein Problem mit Unter­nehmens­titeln von Ölkonzernen.
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Quelle: Verbraucherzentrale NRW

Grüne Geldanlagen

Grüne Geldanlagen sind gefragt. Immer mehr Anleger achten nicht mehr allein auf die Rendite. Sie wollen bei ihren Investments auch Kriterien wie soziale Lebensqualität, Umweltbewusstsein, Transparenz, Ehrlichkeit, Gemeinsinn und Sicherheit berücksichtigt sehen. Noch ist der Markt für Anlagen, die nach den Kriterien Umweltschutz, Soziales und gute Unternehmensführung (englisch: Environment, Social, Governance, kurz ESG) verwaltet werden, zwar vergleichsweise klein.
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Quelle: Ökotest Online

Montag, 13. Februar 2017

Steigende Renditen bei Anleihen: Kehrt die Euro-Krise zurück?

Aus Angst vor einem Zerfall der Euro-Zone wird die Gemeinschaftswährung verkauft, griechische Staatsanleihen bieten fast wieder zweistellige Renditen. Auch in Frankreich und Italien steigen die Risikoaufschläge rasant. 
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Quelle: Handelsblatt Online

Sind Anleihen immer sicherer als Aktien?

Bei der Geldanlage gehen die Deutschen lieber auf Nummer sicher: Größere Kursschwankungen oder gar Verlustrisiken meiden sie. Kein Wunder, dass sie Anleihen den Aktien vorziehen. Doch deren Sicherheit ist relativ. 
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Quelle: Handelsblatt Online

Freitag, 10. Februar 2017

Inflationsangst und Nullzins: So begegnen Sparer dem Vermögensschwund

Nach langer Zeit wird das Leben in Deutschland wieder teurer, die Inflationsrate steigt auf 1,9 Prozent. Was Geldpolitiker freut, ängstigt Sparer: Wer sein Geld zu niedrigen Zinsen angelegt hat, erleidet ganz reale Verluste. Es sei denn, er überdenkt seine Anlagestrategie.
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Quelle: Wirtschaftswoche

Dienstag, 7. Februar 2017

Warum Sparen auch bei Minizinsen lohnt

Anlegen, vorsorgen, versichern - Geld ist ein zentraler Bestandteil des Lebens. Damit befassen wir uns in unserer neuen Serie. Zum Auftakt geht es ums Sparen.
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Quelle: Rheinische Post Online

Gold als Geldanlage: Gehört Gold jetzt ins Depot?

  • Die Unsicherheit an den Börsen lässt den Goldpreis steigen, zugleich suchen gerade Privatanleger zunehmend nach Sicherheit.
  • Gold bietet die aber nur bedingt: Sein Wert hängt zwar nicht von einer Zentralbank ab, der Preis schwankt aber stark und es wirft keine laufende Rendite ab.
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  • Quelle: Süddeutsche Zeitung Online

Geldanlage: Sparen, leicht gemacht

Geld anlegen ist gar nicht so kompliziert, wie viele denken. Mit ein paar einfachen Faustregeln bekommt das jeder hin.
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Quelle: FAZ Online

Kaufkraftverlust: Die Inflation ist nicht leicht zu schlagen

Die Inflationsrate ist im Januar auf 1,9 Prozent gestiegen. Für Sparer gilt nun Handlungsbedarf: Wo gibt es noch so hohe Zinsen fürs Ersparte, dass dieser Kaufkraftverlust ausgeglichen wird?
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Quelle: FAZ Online

Donnerstag, 26. Januar 2017

Vorträge zur Geldanlage in Mönchengladbach, Viersen, Neuss, Kaarst

"Geldanlage bei niedrigen Zinsen"



Bei den derzeit niedrigen Zinsen sind viele Anleger in Gefahr, Risiken
einzugehen, die sie an sich weder tragen wollen noch können. Sind also
Aktien tatsächlich ein Muß, um höhere Zinsen zu erzielen, oder gibt es
risikoärmere Alternativen? Diese und weitere Fragen werden in dem
Vortrag, der sich an Interessenten richtet, die über keine oder nur
geringe Kenntnisse der Geldanlage verfügen, erläutert. Er vermittelt
darüber hinaus Grundkenntnisse der Geldanlage unter anderem zu
folgenden Themen:

-          Welche Anlagemöglichkeiten gibt es und wie sind deren Risiken?
-          Planvoller und systematischer Vermögensaufbau.
-          Der angemessene Risikoanteil.
-          Wie lassen sich Risiken begrenzen?
-          Wie sollte eine Anlage strukturiert sein?
-          Wovon sollte man besser die Finger lassen?

Termine:

14.2.2017/18.00 - 21.10 Uhr
VHS Mönchengladbach
Haus Berggarten
Lüpertzender Str. 85
Tel: 02161/256400
www.vhs-mg.de
kostenpflichtig 

17.2.2017, 18.30 - 21.45 Uhr
VHS Kreis Viersen
Veranstaltungsort:
47906 Kempen, Burg
Thomasstr. 20
02162/934822
www.kreis-viersen-vhs.de
kostenpflichtig

14.3.2017/18.00 - 21.00 Uhr
VHS Kaarst
Am Schulzentrum 18
Tel: 02131/963945
www.vhs-kaarst-korschenbroich.de
kostenpflichtig

 23.3.2017/18.00 - 21.00 Uhr
VHS Neuss
Romaneum
Brückstr. 1
Neuss
Tel: 02131/904151
info@vhs-neuss.de
www.vhs-neuss.de
kostenpflichtig

Referent in allen Fällen: Hans-Detlev Speckmann 




"Clever vorgesorgt

Altersvorsorge bei niedrigen Zinsen"

Zusätzlich zur gesetzlichen Rente sollte man auch privat Geld zurücklegen, wenn man im Alter gut leben möchte. Allerdings machen die niedrigen Zinsen die private Altersvorsorge immer unberechenbarer. Ist sie daher unnötig? Im Gegenteil!
In dem Vortrag wird einfach, verständlich und kompakt erläutert warum und in wieviel man privat vorsorgen sollte, welche Vorsorgeinstrumente es gibt, welche Vor- und Nachteile sie haben und welche gravierenden Auswirkungen die niedrigen Zinsen haben. Im Einzelnen wird auf folgende Themen eingegangen:

-            Warum private Vorsorge?
-            Wie kann man eine „Vorsorgelücke“ berechnen?
-            Welche Auswirkungen haben die niedrigen Zinsen?
-            Welche Vorsorgeinstrumente gibt es (Banksparen, Wertpapiersparen,
  Private Rentenversicherung, Riester-Rente, Bausparen)?
-            Welche Vor- und Nachteile haben sie und für wen eignen sie sich?

Der Vortrag richtet sich an Teilnehmer, die keine oder nur geringe Kenntnisse der Altersvorsorge haben.



Termine:

7.3.2017/18.00 - 21.10 Uhr
VHS Mönchengladbach
Haus Berggarten
Lüpertzender Str. 85
Tel: 02161/256400
www.vhs-mg.de
kostenpflichtig

30.3.2017/ 18.00-21.00 Uhr
VHS Neuss
Romaneum
Brückstr. 1
Neuss
02131/904151
info@vhs-neuss.de
www.vhs-neuss.de 
kostenpflichtig


Referent in beiden Fällen: Hans-Detlev Speckmann

Montag, 19. Dezember 2016

Anleihen: Nichts wie raus

Seit dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA verkaufen Anleger massenhaft Schuldscheine von Staaten oder Unternehmen. Warum steigen sie gerade jetzt aus? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung

Dienstag, 13. Dezember 2016

Wie die eigene Psyche den Anlageerfolg bestimmt

Der Geldanleger und sein Kapital sind ein hoch persönliches Thema. Standardisierte Bankmodelle greifen zu kurz. Die Analyse der eigenen Psyche muss am Anfang stehen.
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Quelle: Wirtschaftswoche

Geldanlage: gute Informationen über Kapitalanlagen kostenlos

Wer Geld in Wertpapiere anlegen will, sollte sich vorher über Alternativen und Risiken informieren; oder aber zumindest nach einem Beratungsgespräch die Möglichkeit haben, Empfehlungen zu überprüfen und dann vielleicht besser zu verstehen. Viele -gerade ältere Menschen- kennen sich mit dem Internet nicht so gut aus und scheuen sich, seine unendlichen Informationsmöglichkeiten zu nutzten.

Für die gibt es ein einfaches und gutes Infomationsmedium, das zudem noch kostenlos ist: Die "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", ein Kompendium, das ansich jedem Kunden bei einem Beratungsgespräch über Wertpapieranlagen ausgehändigt werden sollte (die Erfahrung zeigt, daß das nicht immer dier Fall ist). Es vermittelt einfach, übersichtlich und verständlich Grundlagen über alle Arten von Wertpapieren und deren Risiken sowie über Anlagestrategien und individuelle Anlagekriterien. Die Broschure (immerhin fast 170 Seiten stark) wird vom Bankverlag herausgegeben. Der Inhalt ist ist also für alle Bankengruppen (private Banken, Sparkassen, Volksbanken) identisch, nur der Umschlag weist auf die jeweilige Bank hin.

Wer sich also für Wertpapieranlagen interessiert, sollte sich nicht scheuen zu seiner Bank zu gehen und nach dieser Broschure zu fragen. Er wird sie dann bekommen, wie gesagt ohne Kosten.

Hans-Detlev Speckmann
13.12.2016

Samstag, 26. November 2016

So wird Online Banking (noch) sicherer

Über die "normalen" Sicherungsmaßnahmen hinaus (Verwendung von PIN und TAN sowie Vorsicht bei Phishing Mails) gibt es einige Tips, die Online Banking sicherer machen:

- Vermindern Sie das Verfügungslimit Ihrer EC Karte/Kreditkarte auf den Betrag, den Sie wirklich brauchen.
Das ist bei einigen, nicht bei allen Banken möglich. Es gibt Tages- und Wochenlimite. Gilt auch und besonders für Reisen ins Ausland. Die Tageslimite liegen in der Regel bei 1.000 € oder mehr. Je geringer das Verfügungslimit desto geringer der Schaden bei Kartenmißbrauch.

- Lassen Sie durch Ihre Bank den Dispokredit/Übgerziehungskredit/Überziehungsrahmen ober wie auch 
immer er heißen mag streichen, wenn Sie ihn nicht benötigen. Es ist möglich, daß Ihr Konto über ein
derartiges Limit verfügt, ohne daß Sie es wissen oder in Auftrag gegeben haben. Dann kann bei einem möglichen Mißbrauch nicht soviel abgebucht werden, daß Ihr Konto ins Minus gerät. Das Mißbrauchsrisiko ist also auf das Kontoguthaben beschränkt, was immer noch bitter genug sein kann.
Wenn Sie irgenwann einmal einen Dispokredit benötigen sollten, können Sie ihn immer noch und von Fall zu Fall einrichten lassen.

- Beschränken Sie Ihr tägliches Online Überweisungslimit auf den Betrag, den Sie erfahrungsgemäß tatsächlich benötigen, also vielleicht einige hundert Euro. Das können Sie in der Regel in der Überweisungsfunktion selber machen. Es gibt Banken, bei denen das Überweisungslimit auf 2.000 € und mehr eingestellt ist. Wenn Sie einmal mehr überweisen wollen, können Sie das Überweisungslimit mit einem Tag Vorlauf selber erhöhen. Dann aber auch Reduzierung nach Durchführung der Überweisung nicht vergessen.
Auf diese Weise können Sie das Risiko mißbräuchlicher Überweisungen vermindern.

- Wenn Sie online einkaufen, lassen Sie den Rechnungsbetrag nicht von Ihrem Gehaltskonto abbuchen, sondern richten Sie dafür ein extra Unterkonto ein, auf dem gerade nur soviel Guthaben ist, wie Sie für die Bezahlung der Rechnung benörigen. Dann ist ein möglicher Mißbrauch auf dieses Guthaben beschränkt.

Wenn Sie einige oder alle diese Ratschläge befolgen, können Sie den Schaden aus einem möglichen Mißbrauch vermindern und machen so Online Banking (noch) sicherer.

Hans-Detlev Speckmann
HDS-Finanzen
26.11.2016