Samstag, 26. November 2016

So wird Online Banking (noch) sicherer

Über die "normalen" Sicherungsmaßnahmen hinaus (Verwendung von PIN und TAN sowie Vorsicht bei Phishing Mails) gibt es einige Tips, die Online Banking sicherer machen:

- Vermindern Sie das Verfügungslimit Ihrer EC Karte/Kreditkarte auf den Betrag, den Sie wirklich brauchen.
Das ist bei einigen, nicht bei allen Banken möglich. Es gibt Tages- und Wochenlimite. Gilt auch und besonders für Reisen ins Ausland. Die Tageslimite liegen in der Regel bei 1.000 € oder mehr. Je geringer das Verfügungslimit desto geringer der Schaden bei Kartenmißbrauch.

- Lassen Sie durch Ihre Bank den Dispokredit/Übgerziehungskredit/Überziehungsrahmen ober wie auch 
immer er heißen mag streichen, wenn Sie ihn nicht benötigen. Es ist möglich, daß Ihr Konto über ein
derartiges Limit verfügt, ohne daß Sie es wissen oder in Auftrag gegeben haben. Dann kann bei einem möglichen Mißbrauch nicht soviel abgebucht werden, daß Ihr Konto ins Minus gerät. Das Mißbrauchsrisiko ist also auf das Kontoguthaben beschränkt, was immer noch bitter genug sein kann.
Wenn Sie irgenwann einmal einen Dispokredit benötigen sollten, können Sie ihn immer noch und von Fall zu Fall einrichten lassen.

- Beschränken Sie Ihr tägliches Online Überweisungslimit auf den Betrag, den Sie erfahrungsgemäß tatsächlich benötigen, also vielleicht einige hundert Euro. Das können Sie in der Regel in der Überweisungsfunktion selber machen. Es gibt Banken, bei denen das Überweisungslimit auf 2.000 € und mehr eingestellt ist. Wenn Sie einmal mehr überweisen wollen, können Sie das Überweisungslimit mit einem Tag Vorlauf selber erhöhen. Dann aber auch Reduzierung nach Durchführung der Überweisung nicht vergessen.
Auf diese Weise können Sie das Risiko mißbräuchlicher Überweisungen vermindern.

- Wenn Sie online einkaufen, lassen Sie den Rechnungsbetrag nicht von Ihrem Gehaltskonto abbuchen, sondern richten Sie dafür ein extra Unterkonto ein, auf dem gerade nur soviel Guthaben ist, wie Sie für die Bezahlung der Rechnung benörigen. Dann ist ein möglicher Mißbrauch auf dieses Guthaben beschränkt.

Wenn Sie einige oder alle diese Ratschläge befolgen, können Sie den Schaden aus einem möglichen Mißbrauch vermindern und machen so Online Banking (noch) sicherer.

Hans-Detlev Speckmann
HDS-Finanzen
26.11.2016

Freitag, 18. November 2016

«Verhaltenslücke» der Privatanleger: Die grössten Fehler bei der Geldanlage

Privatanleger schneiden bei der Geldanlage deutlich schlechter ab als der Markt. Was sind ihre grössten Fehler beim Investieren?
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Quelle: Neue Zürcher Zeitung

Montag, 14. November 2016

Aktienanlage: Der teure Irrtum der Indexfonds

Wirtschaftsforscher zeigen: Die Nachbildung von Kursbarometern bringt weniger Rendite als einfache Investitionsregeln. Millionen Investoren sind der CAPM-Theorie gefolgt. Das Problem ist nur: Die Theorie scheint nicht zu stimmen. 
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Quelle: Handelsblatt

Sonntag, 6. November 2016

Rendite und Risiko

Fürs Ersparte gibt es seit Jahren kaum noch Zinsen - Anleger wenden sich daher auch exotischen Finanz-Produkten zu. Doch die bergen ein wesentlich höheres Risiko.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung Online

Geldwerkstatt: Wer Rat sucht, hat die Qual

Viele Deutsche misstrauen den Banken. Wer gibt die besten Empfehlungen für die Geldanlage? Manche Berater arbeiten auf Provision, andere verlangen Honorar. Beide Wege führen nicht immer zum besten Ergebnis.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung Online

Rendite: Sparer müssen immer mehr Risiken tragen

Verträge kündigen, und stattdessen neue Produkte verkaufen. Auf mitunter skurril anmutende Weise versuchen Banken, Bausparkassen und Versicherer ihre Renditerisiken auf ihre Kunden abzuwälzen.
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Quelle: FAZ Online

Minizinsen: Sparer, achtet auf den Zinseszins

Viele Sparer haben es aufgegeben, sich noch um Zinsen für ihr Erspartes zu bemühen. Dabei vergeben sie so eine einmalige Chance.
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Quelle: FAZ Online

Freitag, 4. November 2016

Geldanlage: Die Kostenfallen der börsengehandelten Indexfonds

Indexfonds gelten als perfekte Geldanlage – günstig, effektiv und einfach. Kluge Anleger investierten daher Milliarden. Doch nun zeigt sich: Auch mit diesen Produkten können sie viel falsch machen.
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Quelle: Wirtschaftwoche

Finanztipps: Woran wir 2016 noch denken sollten

Vom Jahr 2017 trennen uns noch etwa zwei Monate. Höchste Zeit, die eigenen Finanzen zu kontrollieren, um keine Termine zu versäumen und keine finanziellen Vorteile zu verschenken. Worauf Verbraucher achten sollten.
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Quelle: Handelsblatt

Unsichere Renten: Das Zinstief lässt die private Altersvorsorge bröckeln

Wegen der niedrigen Anleiherenditen funktionieren viele Vorsorgemodelle nicht mehr. Die DWS schließt mehrere Fonds und schraubt auch an den Riesterverträgen.
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Quelle: FAZ Online

Mittelstandsanleihen: „Markt wickelt sich selbst ab“

Der Markt für Mittelstandsanleihen ist in schlechter Verfassung. Dennoch gibt es neue Angebote. Doch die Emittenten backen kleinere Brötchen.
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Quelle: FAZ Online

Montag, 26. September 2016

Geld anlegen: Die sichersten Indexfonds der Welt

Endlich gibt es Indexfonds für vorsichtige Anleger. Sie sind nicht mal teuer. Komplett risikolos sind sie allerdings auch nicht.
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Quelle: FAZ Online

Mittwoch, 21. September 2016

Vorträge "Geldanlage bei niedrigen Zinsen" in Düsseldorf, Mönchengladbach, Neuss, Viersen, Kaarst, Heinsberg

"Geldanlage bei niedrigen Zinsen"



Bei den derzeit niedrigen Zinsen sind viele Anleger in Gefahr, Risiken
einzugehen, die sie an sich weder tragen wollen noch können. Sind also
Aktien tatsächlich ein Muß, um höhere Zinsen zu erzielen, oder gibt es
risikoärmere Alternativen? Diese und weitere Fragen werden in dem
Vortrag, der sich an Interessenten richtet, die über keine oder nur
geringe Kenntnisse der Geldanlage verfügen, erläutert. Er vermittelt
darüber hinaus Grundkenntnisse der Geldanlage unter anderem zu
folgenden Themen:

-          Welche Anlagemöglichkeiten gibt es und wie sind deren Risiken?
-          Planvoller und systematischer Vermögensaufbau.
-          Der angemessene Risikoanteil.
-          Wie lassen sich Risiken begrenzen?
-          Wie sollte eine Anlage strukturiert sein?
-          Wovon sollte man besser die Finger lass

Termine:

29.9.2016, 18.30 - 21.45 Uhr
VHS Viersen
Willy-Brandt-Ring 40
02162/934822
www.kreis-viersen-vhs.de
kostenpflichtig


22.11.2016/18.00 - 21.10 Uhr
VHS Mönchengladbach
Haus Berggarten
Lüpertzender Str. 85
Tel: 02161/256400
www.vhs-mg.de
kostenpflichtig

24.11.2016/18.00 - 21.00 Uhr

VHS Neuss
Romaneum
Brückstr. 1
Neuss
Tel: 02131/904151
info@vhs-neuss.de
www.vhs-neuss.de
kostenpflichtig

29.11.2016/18.00 - 21.00 Uhr
VHS Kaarst
Am Schulzentrum 18
Tel: 02131/963945
www.vhs-kaarst-korschenbroich.de

kostenpflichtig 

10.1.2017/18.00 - 21.00 Uhr
VHS Kreis Heinsberg
Berufskolleg Erkelenz
Erkelenz
Westpromenade 2
Tel: 02452/134010
www.vhs-kreis-heinsberg
kostenpflichtig

11.1.2017/15.00 - 16.30 Uhr
Friedrich Spee Akademie
Willy-Becker-Allee 6+8
40227 Düsseldorf
Tel:  0211/99616506
www.fsa-duesseldorf.de
kostenpflichtig


"Lebensversicherung, Bausparen, Riester Rente und Co. – sinnvolle
Altersvorsorge oder legaler Betrug?" 

In dem Vortrag werden kompakt, verständlich und vor allem neutral und 
unabhängig die Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile der folgenden 
Instrumente zur Altersvorsorge erklärt:

-          Lebensversicherung
-          Bausparen
-          Riester Rente
-          Rürup Rente
-          Bank- und Fondssparpläne
-          Leibrente

Weiterhin wird erläutert, welches Vorsorgeinstrument für wen sinnvoll ist und
wann und warum man für das Alter vorsorgen sollte.
Der Vortrag richtet sich an Interessenten, die sich über Möglichkeiten zur 
Altersvorsorge informieren möchten und über keine oder nur geringe 
Kenntnisse verfügen.

Termine:

1.12.2016, 18.00-21.00 Uhr
VHS Neuss
Romaneum
Brückstr. 1
Neuss
02131/904151
info@vhs-neuss.de
www.vhs-neuss.de 
kostenpflichtig


6.12.2016/18.00 - 21.10 Uhr
VHS Mönchengladbach
Haus Berggarten
Lüpertzender Str. 85
Tel: 02161/256400
www.vhs-mg.de
kostenpflichtig
Referent in beiden Fällen: Hans-Detlev Speckmann

Montag, 19. September 2016

Die Vermögensfrage: Richtig in Aktien anlegen

Für die Altersvorsorge sind Aktien die ideale Anlageform. Trotzdem sind die Vorbehalte groß. Dabei muss eigentlich nur ein Grundsatz beachtet werden.
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Quelle: FAZ

Donnerstag, 15. September 2016

Altersvorsorge: Wie viel Geld brauche ich im Alter?

Ob Rente, Riester und betriebliche Vorsorge reichen, weiß keiner so genau. Altersvorsorge im Blindflug, nennt dies Verbraucherschützerin Mohn. Sie rät zu sanftem Zwang, um zu höheren Renten zu kommen.
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Quelle: FAZ