Montag, 19. Dezember 2016

Anleihen: Nichts wie raus

Seit dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA verkaufen Anleger massenhaft Schuldscheine von Staaten oder Unternehmen. Warum steigen sie gerade jetzt aus? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung

Dienstag, 13. Dezember 2016

Wie die eigene Psyche den Anlageerfolg bestimmt

Der Geldanleger und sein Kapital sind ein hoch persönliches Thema. Standardisierte Bankmodelle greifen zu kurz. Die Analyse der eigenen Psyche muss am Anfang stehen.
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Quelle: Wirtschaftswoche

Geldanlage: gute Informationen über Kapitalanlagen kostenlos

Wer Geld in Wertpapiere anlegen will, sollte sich vorher über Alternativen und Risiken informieren; oder aber zumindest nach einem Beratungsgespräch die Möglichkeit haben, Empfehlungen zu überprüfen und dann vielleicht besser zu verstehen. Viele -gerade ältere Menschen- kennen sich mit dem Internet nicht so gut aus und scheuen sich, seine unendlichen Informationsmöglichkeiten zu nutzten.

Für die gibt es ein einfaches und gutes Infomationsmedium, das zudem noch kostenlos ist: Die "Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen", ein Kompendium, das ansich jedem Kunden bei einem Beratungsgespräch über Wertpapieranlagen ausgehändigt werden sollte (die Erfahrung zeigt, daß das nicht immer dier Fall ist). Es vermittelt einfach, übersichtlich und verständlich Grundlagen über alle Arten von Wertpapieren und deren Risiken sowie über Anlagestrategien und individuelle Anlagekriterien. Die Broschure (immerhin fast 170 Seiten stark) wird vom Bankverlag herausgegeben. Der Inhalt ist ist also für alle Bankengruppen (private Banken, Sparkassen, Volksbanken) identisch, nur der Umschlag weist auf die jeweilige Bank hin.

Wer sich also für Wertpapieranlagen interessiert, sollte sich nicht scheuen zu seiner Bank zu gehen und nach dieser Broschure zu fragen. Er wird sie dann bekommen, wie gesagt ohne Kosten.

Hans-Detlev Speckmann
13.12.2016

Samstag, 26. November 2016

So wird Online Banking (noch) sicherer

Über die "normalen" Sicherungsmaßnahmen hinaus (Verwendung von PIN und TAN sowie Vorsicht bei Phishing Mails) gibt es einige Tips, die Online Banking sicherer machen:

- Vermindern Sie das Verfügungslimit Ihrer EC Karte/Kreditkarte auf den Betrag, den Sie wirklich brauchen.
Das ist bei einigen, nicht bei allen Banken möglich. Es gibt Tages- und Wochenlimite. Gilt auch und besonders für Reisen ins Ausland. Die Tageslimite liegen in der Regel bei 1.000 € oder mehr. Je geringer das Verfügungslimit desto geringer der Schaden bei Kartenmißbrauch.

- Lassen Sie durch Ihre Bank den Dispokredit/Übgerziehungskredit/Überziehungsrahmen ober wie auch 
immer er heißen mag streichen, wenn Sie ihn nicht benötigen. Es ist möglich, daß Ihr Konto über ein
derartiges Limit verfügt, ohne daß Sie es wissen oder in Auftrag gegeben haben. Dann kann bei einem möglichen Mißbrauch nicht soviel abgebucht werden, daß Ihr Konto ins Minus gerät. Das Mißbrauchsrisiko ist also auf das Kontoguthaben beschränkt, was immer noch bitter genug sein kann.
Wenn Sie irgenwann einmal einen Dispokredit benötigen sollten, können Sie ihn immer noch und von Fall zu Fall einrichten lassen.

- Beschränken Sie Ihr tägliches Online Überweisungslimit auf den Betrag, den Sie erfahrungsgemäß tatsächlich benötigen, also vielleicht einige hundert Euro. Das können Sie in der Regel in der Überweisungsfunktion selber machen. Es gibt Banken, bei denen das Überweisungslimit auf 2.000 € und mehr eingestellt ist. Wenn Sie einmal mehr überweisen wollen, können Sie das Überweisungslimit mit einem Tag Vorlauf selber erhöhen. Dann aber auch Reduzierung nach Durchführung der Überweisung nicht vergessen.
Auf diese Weise können Sie das Risiko mißbräuchlicher Überweisungen vermindern.

- Wenn Sie online einkaufen, lassen Sie den Rechnungsbetrag nicht von Ihrem Gehaltskonto abbuchen, sondern richten Sie dafür ein extra Unterkonto ein, auf dem gerade nur soviel Guthaben ist, wie Sie für die Bezahlung der Rechnung benörigen. Dann ist ein möglicher Mißbrauch auf dieses Guthaben beschränkt.

Wenn Sie einige oder alle diese Ratschläge befolgen, können Sie den Schaden aus einem möglichen Mißbrauch vermindern und machen so Online Banking (noch) sicherer.

Hans-Detlev Speckmann
HDS-Finanzen
26.11.2016

Freitag, 18. November 2016

«Verhaltenslücke» der Privatanleger: Die grössten Fehler bei der Geldanlage

Privatanleger schneiden bei der Geldanlage deutlich schlechter ab als der Markt. Was sind ihre grössten Fehler beim Investieren?
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Quelle: Neue Zürcher Zeitung

Montag, 14. November 2016

Aktienanlage: Der teure Irrtum der Indexfonds

Wirtschaftsforscher zeigen: Die Nachbildung von Kursbarometern bringt weniger Rendite als einfache Investitionsregeln. Millionen Investoren sind der CAPM-Theorie gefolgt. Das Problem ist nur: Die Theorie scheint nicht zu stimmen. 
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Quelle: Handelsblatt

Sonntag, 6. November 2016

Rendite und Risiko

Fürs Ersparte gibt es seit Jahren kaum noch Zinsen - Anleger wenden sich daher auch exotischen Finanz-Produkten zu. Doch die bergen ein wesentlich höheres Risiko.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung Online

Geldwerkstatt: Wer Rat sucht, hat die Qual

Viele Deutsche misstrauen den Banken. Wer gibt die besten Empfehlungen für die Geldanlage? Manche Berater arbeiten auf Provision, andere verlangen Honorar. Beide Wege führen nicht immer zum besten Ergebnis.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung Online

Rendite: Sparer müssen immer mehr Risiken tragen

Verträge kündigen, und stattdessen neue Produkte verkaufen. Auf mitunter skurril anmutende Weise versuchen Banken, Bausparkassen und Versicherer ihre Renditerisiken auf ihre Kunden abzuwälzen.
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Quelle: FAZ Online

Minizinsen: Sparer, achtet auf den Zinseszins

Viele Sparer haben es aufgegeben, sich noch um Zinsen für ihr Erspartes zu bemühen. Dabei vergeben sie so eine einmalige Chance.
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Quelle: FAZ Online

Freitag, 4. November 2016

Geldanlage: Die Kostenfallen der börsengehandelten Indexfonds

Indexfonds gelten als perfekte Geldanlage – günstig, effektiv und einfach. Kluge Anleger investierten daher Milliarden. Doch nun zeigt sich: Auch mit diesen Produkten können sie viel falsch machen.
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Quelle: Wirtschaftwoche

Finanztipps: Woran wir 2016 noch denken sollten

Vom Jahr 2017 trennen uns noch etwa zwei Monate. Höchste Zeit, die eigenen Finanzen zu kontrollieren, um keine Termine zu versäumen und keine finanziellen Vorteile zu verschenken. Worauf Verbraucher achten sollten.
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Quelle: Handelsblatt

Unsichere Renten: Das Zinstief lässt die private Altersvorsorge bröckeln

Wegen der niedrigen Anleiherenditen funktionieren viele Vorsorgemodelle nicht mehr. Die DWS schließt mehrere Fonds und schraubt auch an den Riesterverträgen.
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Quelle: FAZ Online

Mittelstandsanleihen: „Markt wickelt sich selbst ab“

Der Markt für Mittelstandsanleihen ist in schlechter Verfassung. Dennoch gibt es neue Angebote. Doch die Emittenten backen kleinere Brötchen.
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Quelle: FAZ Online

Montag, 26. September 2016

Geld anlegen: Die sichersten Indexfonds der Welt

Endlich gibt es Indexfonds für vorsichtige Anleger. Sie sind nicht mal teuer. Komplett risikolos sind sie allerdings auch nicht.
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Quelle: FAZ Online